Der Champagner (auch Schaumwein genannt) wird in Champagne in Frankreich angebaut. Champagner darf sich nur der Schaumwein nennen, der nach streng vorgegebenen Regeln angebaut wird. Er gilt in vielen Teilen der Erde als eines der edelsten Getränke, denn hochwertigen Champagner kaufen können sich nur die Wenigsten.
Aber wie kommt nun die Kohlensäure in den Wein? Die Kohlensäure entsteht bei der zweifachen Gärung direkt in der Flasche und sorgt für die unverwechselbare Perlage.
Unterschiede Champagner zu Sekt
Die Bezeichnung „Champagne“ ist markenrechtlich geschützt und darf nur dann verwendet werden, wenn die o.g. Kriterien zutreffen. Nach deutschem Lebensmittelrecht müssen sich alle andere Schaumweine Sekt nennen (je nach Herstellung und Herkunftsland), die nicht den Vorgaben entsprechen.
Der Begriff Schampus beinhaltet sowohl Champagner als auch Sekt und wird umgangssprachlich oft verwendet.